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Schule in Neuseeland – Austausch ohne ein Jahr zu wiederholen

Mit 16 Jahren habe ich meine Siebensachen gepackt, sagte meiner Schule in Deutschland „Adios“ und bin für zwei Monate nach Neuseeland geflüchtet. Zu der Zeit war ich in der zehnten Klasse eines Gymnasiums und bereitete mich auf das Abitur vor, das zwei Jahre später folgen sollte. Da die zehnte Klasse als Einführungsphase gilt, zählten meine Noten hier noch nicht für das Abiturzeugnis. Das bedeutete für mich, ich konnte mal eben 8 Wochen abhauen und die Schule am anderen Ende der Welt auskundschaften – ohne das Schuljahr in Deutschland wiederholen zu müssen. 

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Touristenfallen in der Toskana – welche Orte meiden und welche nicht?

grüne Landschaft in der Toskana

Das italienische Sprichwort „Non fare il salame!“ passt gut, wenn man als Tourist nach Italien aufbricht. Übersetzt heißt es so viel wie „Handle nicht wie eine Salami!“. Denn wer in die Toskana reist, träumt von Weinbergen, Kunst und Käse. Jeder will natürlich viel von der Region sehen und das italienische Lebensgefühl genießen. Das ist allerdings an vielen Orten nicht gewährleistet, da Italien ein Magnet für Reisende aus aller Welt ist und sich somit Menschenmassen in allen Ecken tummeln. An welchen der Hotspots man wie eine Salami ist und wo man Italien nur als Tourismus-Leidtragenden kennenlernt, das gibt es jetzt zu erfahren.

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Ghana – Was man unbedingt vor einer Reise wissen muss

Ghanaisches Essen

Mark in Ghana

Das Motto beim Essen in Ghana lautet: Sharing is caring. Die Portionen sind deshalb riesig und jeder ist „invited“ zur Mahlzeit. Leichtes Essen ist schwer zu finden. Auf den Tisch kommen viele Kohlenhydrate, viel Fleisch und fettige Soßen. Auf den Märkten findet man zwar auch ganz viel frisches und leckeres Obst, aber typisch ghanaisch ist das nicht. In den klassischen Chop Bars gibt es eher folgende Gerichte:

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Emma Lehmkuhl – Wer ich bin

Emma Lehmkuhl mit neun ghanaeschen Kindern

Mein Name ist Adjoa. Also eigentlich Emma. Emma Lehmkuhl. Adoja ist mein ghanaischer Name und steht für Frieden. Ich heiße so, weil ich an einem Montag geboren wurde. Was ist dein ghanaischer Name? Finde es doch heraus! Ich garantiere dir, lieber Leser, du bist noch keine Woche in Ghana und wirst es wissen. Bei mir hat es zwei Tage gedauert bis ich in das Konzept der „Local-Names“ eingeweiht wurde. Nicht mal einen Tag hat es gedauert, da saß ich schon in einer riesigen Chop Bar und habe mein erstes Fufu gegessen. Du merkst schon: In Ghana gibt es viele neue Sachen zu entdecken und zu lernen. Zum Glück helfen einem die gastfreundlichen Ghanaer dabei.  Denn sie wollen einem ihre Kultur näher bringen und geben sich alle Mühe, dass du lieber Besucher, dich pudelwohl fühlst. Ich hatte das Glück von Januar bis Ende März 2020 durch Ghana reisen zu können.

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