Bedeutung wabi-sabi

Mir hat mal jemand gesagt, dass Reisen und das „aus-der-Routine-werfen“ der beste Weg sei, uns durchatmen zu lassen, die Welt klarer zu sehen, unsere eigene Wirklichkeit zu erweitern und uns selbst zu verändern. Jeden Tag erleben und sehen sieben Milliarden Menschen die Welt unterschiedlich. Da gibt’s viel zu erfahren. Deshalb erzählt wabi-sabi neben den atemberaubendsten Orten und angesagtesten Metropolen auch von jenen Dingen, die das „wahre Reisen“ ausmachen: Menschen und Kulturen. Welche Dinge muss man einfach wissen, bevor man sich in ein anderes Land begibt? Wo verbergen sich die größten Abenteuer? Was sind Must-Sees einer jeden Region? Was passiert neben den Touri-Attraktionen? Wie ist das alltägliche Leben unserer Mitmenschen? 

Damit ihr erfahren könnt, wo man den Charme einer Stadt findet oder wie man das Land durch Kultur und seine Menschen erfahren kann, bereichert euch wabi-sabi mit Infos, Inside-Tipps und persönlichen Erfahrungen. Denn obwohl wir alle auf einer Erde leben, tummeln sich nur einige Flugstunden entfernt, ganz und gar andere Welten. 

wabi-sabi: Worum geht es?

Wasserfall in Neuseeland

Wenn es um eine Sache nicht geht, dann um Mainstream-Tourismus. Ihr werdet nichts über 0815 Attraktionen in 0815 Städten lesen. Um es ein wenig zugespitzt zu sagen: Jeder weiß doch, dass es in London den Buckingham Palace gibt, dass in Paris der Eifelturm steht und, dass in Berlin ein Gebilde namens Brandenburger Tor existiert. 

Wenn es in wabi-sabi dann mal doch um Sehenswürdigkeiten geht, dann nur um welche, die spannend sind. Woran vielleicht auch Einheimische das Interesse noch nicht dran verloren haben und worauf sie womöglich stolz sind. Es geht natürlich auch nicht darum, ein Ziel nach dem anderen abzuklabastern. Denn an erster Stelle sollte immer Spaß stehen!

Inspiration

Ananda Cordova Stuart

Außerdem geht es in diesem Reiseblog auch um Inspiration. Eva Schulz sagt im Podcast Deutschland3000 immer, dass wenn man neue Leute trifft, man sich immer selbst ein bisschen besser kennenlernt. Damit hat sie recht. Deshalb interviewe ich auch Leute aus verschiedensten Orten mit verschiedensten Geschichten. Um das Land, in dem diese Menschen leben, besser kennenzulernen und zu verstehen. Um neue Perspektiven zu erfahren und, um sich selber besser zu verstehen. Menschen können nämlich genauso wie manche Orte unfassbar inspirieren. 

Warum ein Blog?

Auf die Frage „Warum ein Blog?“ hat eine ehrenwerte Freundin von mir mal einen sehr passenden Gedanken formuliert:

Warum eine Website, warum ein Blog, warum überhaupt Gedanken öffentlich machen? Ich mache es kurz und knapp: Weil es kein „richtig“ oder „falsch“ gibt und weil wir alle eine Stimme und Ideen haben, die gehört und umgesetzt werden sollten!

Emma Lehmkuhl

Dem habe ich nichts mehr hinzuzufügen. Ich schreibe gerne, ich reise gerne, ich teile gerne. Das Ergebnis: Ein Reiseblog.